Effizientes Heizen mit Luft-Wasser-Wärmepumpen – auch im Altbau
Wärmepumpen sind die Heizung der Zukunft – auch im Berliner Altbau. Kältetechnik Richter & Scholz installiert Luft-Wasser-Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln (R290 Propan) und berät Sie zur KfW-Förderung.
Wärmepumpen sind nicht nur klimafreundlich – sie rechnen sich auch finanziell. Besonders mit staatlicher Förderung.
Beispielrechnung: In einem typischen Berliner Einfamilienhaus kann eine effiziente Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung rund 600–1.000 € Energiekosten im Jahr einsparen. Der tatsächliche Wert hängt von Gebäude, Dämmzustand, Verbrauch und Strom- bzw. Gaspreis ab; bei steigenden Gaspreisen wächst der Vorteil.
Das BEG-Förderprogramm zahlt aktuell bis zu 70 % der Investitionskosten als Zuschuss – ohne Rückzahlungspflicht.
Mit Förderung rechnet sich die Anlage oft in 5–8 Jahren – danach läuft sie 20+ Jahre mit stabilen Heizkosten, während Gaspreise weiter steigen können.
So läuft die KfW-Förderung ab: Antrag vor Auftragsvergabe bei der KfW stellen → Wärmepumpe installieren lassen → Nachweis einreichen → Zuschuss direkt ausgezahlt. Klingt nach Bürokratie – ist es aber nicht. Über unser Partnernetzwerk werden Sie durch den gesamten Prozess begleitet – von der ersten Beratung bis zur Auszahlung.
* Orientierungswerte für ein Einfamilienhaus ~130 m², Jahresarbeitszahl 3,5. Individuelle Ergebnisse können abweichen. Förderkonditionen gemäß der jeweils gültigen BEG-Richtlinie; Sätze und Höchstbeträge werden regelmäßig angepasst.
Die häufigste Wärmepumpenart: Außenluft als Wärmequelle, Warmwasser für Heizung und Trinkwasser. Auch nachrüstbar im Altbau.
Zukunftssichere Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel Propan. Kein F-Gas, kein Phase-Out-Risiko, maximale Klimaverträglichkeit.
Wärmepumpe im Altbau ist möglich. Wir analysieren Ihr Gebäude und finden die passende Hochtemperatur-Lösung für bestehende Heizkörper.
Bis zu 70% Förderung durch BEG. Unser Partnernetzwerk begleitet Sie von der Antragstellung bis zur Abrechnung – ohne Bürokratie-Stress.
Jährliche oder halbjährliche Wartung nach VDMA/DIN-Norm. Wir halten Ihre Anlage effizient und verlängern die Lebensdauer nachweislich.
Ja – mit der richtigen Anlage. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur: Altbauten mit Heizkörpern benötigen oft 55–65 °C, was Hochtemperatur-Wärmepumpen (z.B. Daikin Altherma HT) problemlos liefern. Bei gut gedämmten Altbauten oder Fußbodenheizung reichen Standard-Wärmepumpen. Wir analysieren Ihr Gebäude kostenlos und zeigen Ihnen die passende Lösung.
Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind aktuell bis zu 70 % Zuschuss möglich. Der Fördersatz setzt sich aus einer Grundförderung und mehreren Boni zusammen, die vom Haushaltseinkommen und vom Zeitpunkt des Heizungstauschs abhängen; die Sätze und die förderfähigen Höchstkosten werden regelmäßig angepasst. Wichtig: Der Antrag muss vor der Auftragserteilung gestellt werden. Zur aktuell geltenden Förderhöhe beraten wir Sie im Einzelfall; die Antragstellung läuft über unser Partnernetzwerk.
Die Investition hängt vom Typ, vom Gebäude und der benötigten Leistung ab — Sie erhalten von uns ein kostenloses, verbindliches Angebot mit Förderberechnung. Über die staatliche BEG-Förderung (aktuell bis zu 70 %) und die deutlich niedrigeren Betriebskosten einer modernen, hocheffizienten Wärmepumpe amortisiert sich die Anlage über die Jahre.
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) gibt an, wie viel Wärme pro Kilowattstunde Strom produziert wird. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen JAZ 3–4: Aus 1 kWh Strom werden 3–4 kWh Wärme. Bei Propan-Wärmepumpen sogar bis JAZ 5. Gegenüber einer Gasheizung (Effizienz ~0,9) sparen Sie also 70–80 % Primärenergie – trotz Strom als Antrieb.
Nicht unbedingt. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen liefern bis zu 80 °C Vorlauftemperatur und können bestehende Heizkörper weiterbetreiben. Allerdings verbessert ein hydraulischer Abgleich die Effizienz erheblich. In vielen Fällen reicht es, einzelne Heizkörper durch größere zu ersetzen, ohne das gesamte System umzubauen. Wir analysieren Ihre Heizanlage kostenlos.
Ja. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten bis –20 °C Außentemperatur. Bei sehr tiefen Temperaturen sinkt die Effizienz etwas, aber die Anlage läuft zuverlässig. In Berlin sind Temperaturen unter –10 °C selten – die Anlage ist also 99 % der Heizzeit im effizienten Betriebsbereich. Bei Extremkälte kann ein elektrischer Zuheizer (bereits integriert) unterstützen.
Die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe dauert in der Regel 2–4 Tage. Dazu kommen ggf. 1–2 Tage für den hydraulischen Abgleich und die Inbetriebnahme. Der gesamte Umstieg von Gas auf Wärmepumpe ist also innerhalb einer Woche möglich.
Wärmepumpen sind langlebig: Bei jährlicher Wartung halten sie 20–25 Jahre. Der Kältekreis ist vergleichbar mit einer Klimaanlage – robust und wartungsarm. Wichtig ist der jährliche Service, der Kältemittelstand, Hydraulik und Elektrik prüft. Mit unserem Wartungsvertrag halten wir Ihre Anlage dauerhaft im optimalen Betrieb.
Ja – sogenannte Hybridheizungen kombinieren eine Wärmepumpe mit einer bestehenden Gasheizung. Die Wärmepumpe übernimmt die günstige Grundlast, die Gasheizung springt bei Extremkälte ein. Das ist oft die wirtschaftlichste Lösung für den Altbau ohne Sanierung. Allerdings gilt es, die künftige CO₂-Bepreisung zu berücksichtigen – Vollumstieg auf Wärmepumpe ist langfristig wirtschaftlicher.